Pijnacker - Junioren


Schon beim ehemaligen Cross Weltcup in Pijnacker zeigte sich an der Beschilderung deutlich, dass die Pijnackerer lieber nicht von der Außenwelt gefunden werden. Als ich jetzt mit dem Rad aus der anderen Richtung kam bestätigte sich dieser Eindruck von damals. Endlich angekommen bildeten Milan Brons und Robin van Diessen die Spitzengruppe.


Es ist schön immerhin einen Fahrer im Rennen zu erkennen. Hier erkennen wir - gemeinsam - den Crosser Koen van de Ven. An zweiter Position, natürlich.


Schnell wurde deutlich, dass die beiden Spitzenreiter wohl eine Runde nehmen würden. Milan Brons guckt hier wie Robin van Diessen einen Schluck aus der Pulle nimmt.


Und hier wird deutlich, dass er schnell lernt!


Zur Belohnung der Feldüberrundung mussten die beiden Spitzenreiter gleich weiter für das Tempo sorgen, so dass drei weitere Ausreißer nicht anschließen konnten.


Bas Heilig, eigentlich wohl vor allem auf der Bahn zu Hause, war einer dieser Verfolger. Auch Niels Immerzeel gehörte dazu.


Der dritte Man war Sem Bleiksloot, bis zu einem Defekt, den er nicht meldete. Als er daraufhin eine Runde zurück gesetzt wurde, ließ er seinem unmut derart flegelhaft lauf, dass er direkt vond er Jury aus dem Rennen genommen wurde. Die Jugend von heute...be


Niels Immerzeel


Pascal Remmers


Out of the Dark


Der Sprint um Platz drei - Immerzeel versägt Heilig. Van Diessen gewann zuvor gegen Brons den Sprint um Rang 1.

Pijnacker - Elite


So sieht man sich wieder. Mein ehemaliger Schüler Nander de Vette.


Der RWC Ahoy stellte neben Restore Cycling die meisten Teilnehmer.


Die Mini Rabos stellten ein Ein-Mann-Team. Aber wie wusste schon Rambo: "Es ist besser einen Wolf zu schicken als 100 Schafe." Martijn Tusveld gewann in Pijnacker.


Ausreißer! Zwei Stück!


Ein Fahrer in einem rot-weißen Trikot. Männlich. Zwischen 20 und 35 Jahre alt.


Ein Fahrer in einem blau-weißen Trikot. Männlich. Vollständig. Bedingt schwimmfähig.


Das System des Zebrastreifens haben sie in den Niederlanden nicht richtig verstanden.


Noch ein Ex-Schüler. 22 Fahrer waren in Pijnacker besser als Tim Grevelink. Aber nur wenige Fahrer im Feld hatten vermutlich jemals so gute Deutschnoten...


Wenn man so drei bis fünf Fahrer im Feld erkennt ist es gelegentlich nicht ganz einfach etwas Sinnvolles zu schreiben. Darum belästige ich mich hier selbst erst gar nicht mit dem versuch dies doch zu tun.


Die traurige Geschichte einer großen Enttäuschung. In der Hauptrolle der tragische Held: Rick van der Zanden


Rick van der Zanden, eine Runde später und so besessen vom Durst, dass er seinem gelbbebrillten Teamgefährten die beäugte Flasche schamlos vor der Nase wegstiehlt.



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Ergebnis:
1. Martijn Tusveld
2. Floris Goesinnen
3. Takayuki Abe
4. Jos Koop
5. Danny Vrolijk
6. Bart Harmsen
7. Malaya van Ruitenbeek
8. Wouter de Groot
9. Lars van de Vall
10.Arian Oosthoek
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