Runde 1


Ähnliche Sznenen wie hier bei Marjolein Wijkel gab es auch gestern in Tabor, als Sven Nys sich vor dem Start von seiner Mutter einen Zopf flechten ließ.


Höchste Konzentration: Ilona Meter übt ihren Thousand-yard stare.


Myrthe Willemsen kommt noch ein paar Yard weiter.


Maquerite de Neve schafft es nur bis auf den Boden.


Monique van de Ree


Die Damen stehen bereit um unwiderruflich weggeschossen zu werden.


Fast unwiderruflich, denn nach diesem Sturz beim Start wurde das Feld wieder zurück gepfiffen. Im wahrsten Sinne des Wortes.


Während Kastelijn nur kurz gefallen war, hatte es die Belgierin Anja Geldhof schlimmer erwischt. Sie blieb einige Zeit liegen, hatte Schmerzen, konnte aber letztendlich auch starten.


Der zweite Start verlief reibungslos und Bianca van der Hoek hatte scheinbar eine enorme Rakete gezündet, denn nach gut 400m mit 2,5 Kurven hatte sie ein kleines Loch.


Gegen Ende der Runde war dieses Loch bereits auf ein paar Sekunden angewachsen.


18 Sekunden später kam Mascha Mulder auf Rang sieben. Wichtiger: hinter ihr auf Platz neun näherte sich Yara Kastelijn, die sich kurz nach dem Start erneut in den Modder gebohrt hatte.

Runde 2


Bianca van den Hoek war noch immer solo vorn. Sie gehört zwar zu den festen Größen in den nationalen Renne, aber Verberne, die hinter ihr fuhr, ist im Normalfall eine Nummer zu groß. Insofern war der Soloritt in dieser Form überraschend.


Verberne hatte 12 Sekunden Rückstand und damit im Vergleich zum letzten Messpunkt zwei Sekunden verloren. Aus einem mir unerfindlichen Grund musste sie übrigens beim Start als eine der letzten zur Linie.


Monique van de Ree folgte Verberne auf den Fuss. Der langweilige Kurs in Poortugaal kam der Straßenfahrerin sicher entgegen, der Modder, der doch für ein wenig Crossfeeling sorgte, sicher nicht. Kurz hinter ihr folgte bereits Kastelijn.


Diese Kastelijn hatte sich nach der Schräge, dem Laufstück im Wald und den Hügel hier bereits wieder bis auf 8 Sekunden an die Führende herangefressen. Sie war zu diesem Zeitpunkt ganz klar die schnellste "Frau" im Rennen.


Yukiyo Hori aus Japan muss Teil eines geheimen , japanischen Regierungsforschungsprojektes gewesen sein. Sie machtejedenfalls nicht den Eindruck als hätte sie jemals zuvor auf einem Crossrad gesessen. Sie nahm diesen Umstand aber mit sympathischen Humor.

Runde 3


Das unvermeidliche war eingetroffen. kastelijn hatte erst Verbene und dann van den Hoek aufgerollt. Hier an der Schräge bekommt van den Hoek Mühe, Monique van de Ree musste schon abreißen lassen.


Kastelijn und Verberne auf dem Weg den Hügel hinauf.


Van den Hoek hatte schnell fünf Sekunden bekommen.


Mascha Mulder hatte die Viertplatzierte van de Ree aufgelesen.


Esmée Oosterman tobte auch in den Top 10 herum.


Karlijn Swinkels guckt immer als wäre sie lieber ganz irgendwo anders.


Ceylin del Carmen Alvaredo, ein Name wie ein Telefonbuch. Der Einfachheit halber wird sie in Zukunft in Anlehnung an ReHoRa von mir mit dem Beinamen CedelCaAl bzw. Schädelkahl benannt.


Helena van Leijen stürmt den Hügel.


Delore Stougje lag erstmals in ihrer Karriere vor ihrer älteren Schwester Chanella. Die beiden wohnen in der Nähe und kamen gemeinsam mit dem Rad. Delore stürzte an einer roten Ampel - in bester Armstrong Manier scheint das Adrenalin freigesetzt zu haben, denn sie fuhr besser als je zuvor.


Myrthe Willemsen wurde 14.


Thamara Pijpers war auch wieder am Start. Dieses Mal konnte sie mit der Japanerin Hori sogar eine Fahrerin hinter sich lassen.

Runde 4


Yara Kastelijn hatte zum Angriff geblasen. Lana Verberne war zwar noch nah dran, aber Kastelijn machte einfach einen stárkeren Eindruck.

Runde 5


28 Sekunden vor Bianca van den Hoek hatte Yara Kastelijndie Abfahrt genommen. Eigentlich hatte das Volk auf Lana Verberne erwartet, die sich nichts blicken ließ.


Monique van de Ree hatte sich wieder von Mulder gelöst und lag auf Rang 3. Noch immer keine Verberne.


Jamie Bierens hatte sich schön auf Rang vier nach vorn gefahren. Aber die eigentliche Frage blieb: Wo ist Verberne?


Esmée Oosterman und Karlijn Swinkels auf fünf und sechs. Keine Verberne!


Kim Banga auf ungefähr Rang 10 hatte zwei Minuten und vier Sekunden auf Kastelijn. Und die Gewissheit wuchs, dass Verberne das Rennen aufgegeben hatte.

Runde 6


So begann Yara Kastelijn sich ein wenig einsam zu fühlen.


In dieser letzten Runde betrug ihr Vorsprung ungefähr 30 Sekunden.


Yara auf dem Weg zur Startrundenschleife.


nach Krankheit in der Vorwoche und trotz eines Sturzes beim ersten und kurz nach dem zweiten Start, gewinnt Yara Kastelijn ihr zweites Rennen des Jahres.


Yara nach dem Ziel, kurz bevor jemand kam und ihr erzàhlte, dass sie mindestens so geil wie Marianne Vos ist...


Bianca van den Hoek: prepare to smile


Esmée Oosterman wurde Sechste.


Marjolein Wijkels Frisuar hat das gesamte Rennen über gehalten. Sie (Marjolein, nicht ihre Frisur) wurde 15.


Ampelkind Delore Stougje.


Fleur Nagengast habe ich nie zuvor bei einem Crossrennen gesehen. Insofern war Platz 18 für die Freundin des Weltcup Junioren Björn van der Heijden ordentlich.


Monique van de Ree wurde Dritte.


Die niederländische Meisterin bei den Nieuwelinginnen schlug erneut alle anwesenden Juniorinnen und Damen. Náchstes jahr, als Juniorin, darf sie dann auch mit den zu den Damen Weltcup Rennen.




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Ergebnis :
1. Yara Kastelijn
2. Bianca van den Hoek
3. Monique van de Ree
4. Jamie Bierens
5. Karlijn Swinkels
6. Esmée Oosterman
7. Anja Geldhof
8. Mascha Mulder
9. Hannah Welter
10.Kim Banga
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