Runde 1


Die Startaufstellung. Wiehernd und mit den Hufen klappernd stehen die Jünglinge in der Box.


Nachdem Pim van de Klundert als bester aus den Blöcken kam, waren es Sieben Wouters und Lehvi Braam die gegen Ende der Runde zu zweit vorn waren.


Van de Klundert und ein Goeree, vermutlich Niels, folgten wenige Sekunden dahinter.

Runde 2


Da Wouters unterwegs irgendwo in den Schlamm gefallen war, schob sich Braam in der zweiten Runde allein die einzige Erhebung der Strecke hinauf.


Bas van der Kooij wurde in der Vorwoche noch Zweiter, auch hier war er mit 11 Sekunden Rückstand noch gut dabei.


Tim Janssen tut sich am sehr glibberigen Hügel etwas schwer, Mats Lammertink hinter ihnm nutzt die Chance und springt unter dem frenetischen Beifall des Publikums an Janssen vorbei.


Teun van der Burg


Schade! Koen van Dijke, Überraschungssieger aus Lierop, trägt sein Gefährt zum Materialposten. Obwohl er dies zunächst laufend tat, wurde ihm unterwegs wohl klar, dass er auf diesem Kurs, mit nur einem posten, der noch mehr als einen Kilometer entfernt lag, keine Chance mehr hatte. Er gab auf.

Runde 3


Von Joris Nieuwenhuis hatte ich wirklich noch nie gehört. Er schaffte es jedoch zunächst als Einziger...


...die Lücke zu Braam zu schließen.


Raymond van de Kruisweg, Mats Lammertink und Sieben Wouters hatte sich dahinter zusammen gefunden. Das Trio hatte an dieser schiefen Kante 13 Sekunden Rückstand.


Raymond van de Kruisweg und sein teamkollege Mats Lammertink am Hügel.


In Lierop fuhr er Lammertink noch davon, hier konnte er dessen Attacke nicht folgen. Hinter den beiden Gruppen und Niels Goeree folgte Tim Janssen auf dem siebten Platz.


Kelli Bakx schien diese Woche bereits etwas mehr Saft zu haben als in den letzten Wochen.


Seine kleine Schwester war tief enttäuscht, dass sie so lange auf Jesse Koster warten musste. In der Tat war ihr Bruder abgeschlagen Letzter.

Runde 4


Lehvi Braam...


...und Nieuwenhuis, der vom BMX kommt, wie mein Reporter aus dem Spielfeld, Mats Lammertink, mir mitteilte, hatten nach wie vor die Führung inne.


8 Sekunden hatte das Trio um van de Kruisweg noch. Sie hatten also derer fünf weggearbeitet.


Lehvi Braam in der "Abfahrt".


Sieben Wouters vor van de Kruisweg nur noch fünf Sekunden hinter Nieuwenhuis.


Der Zusammenschluss stand kurz bevor. Natürlich auch für Lammertink.


Niels Goeree war der erste Verfolger - er hatte aber mit 21 Sekunden eine dicke Aufgabe zu lösen.


Pim van de Klundert fuhr auf Rang 7 umher.


Für Jordi Talen aus Spijkenisse ist Poortugaal quasi ein Heimrennen.

Runde 5


Die fünf waren in der Tat zusammengefahren. Nieuwenhuis hatte als BMXer mit dieser technischen Passage kaum Mühe.


Die Spitzengruppe 30 Sekunden später am Hügel: Braam, van de Kruisweg, Nieuwenhuis, Lammertink und Wouters.


Pim van de Klundert am Hügel.


Tim Janssen


Jeroen Vegter fuhr in den letzten Wochen immer am Rande der Top 10. Dieses Mal wurde er nur 18. Das lag vermutlich am Fehlen von Rafael Spiers.

Runde 6


Wer sich fragt was die Fahrer in den 30 Sekunden zwischen der Schräge und dem Hügel taten: sie liefen durch den Wald.


Bas van der Kooij war nach seinem guten Start zurück gefallen und kämpfte jetzt mit van der Klundert um Rang 7.


Rick Goeree war eigentlich immer in etwa so stark wie sein Zwillingsbruder. Dieses Jahr habens ich die Kräfteverhältnisse aber bereits im Sommer zu seinen Ungunsten verschoben.

Runde 7


Die letzte Runde. Am Anfang der Runde kommt Braam als Erster aus dem Wald. Seine vier Wegbegleiter folgen aber direkt.


Tim Janssen, Jakobsen, van der Burg und de Neve haben sich versammelt, um ehrvoll die letzten beiden Top 10 Plätze zu umkämpfen.


Sjoerd van de Stelt sollte hier dringend nach rechts lenken. Und tat das wohl auch, schließlich wurde er 14.


Lokalmatador Talen, laut Eigenaussage nicht zwingend ein brillianter Techniker, was bei Matsch und Schlamm relativ fatal ist, verendete auf dem 16. Platz.


Auf der langen letzten Gerade 50 vor der Ziel"geraden" platzierte Braam einen eindrucksvollen Antritt, den seine vier Konkurrenten nicht kontern konnte.


Wie Raymond van de Kruisweg das findet können wir hier von seinen Lippen ablesen. Wenn wir das kleine Detail, dass er vermutlich NICHT deutsch spricht, kurz ausblenden, zumindest.


Sein Teamkollege Mats Lammertink hat ähnliche Gefühle, äußert die aber eher non-verbal.


Lehvi Braam sah nach dem Zieleinlauf anders aus als sonst. Sehr behaart - und wo war seine Nase?!


Die Bakx Brüderlein: Marvin und Kelli.


Jordi Talen hatte sich scheinbar gut amüsiert.


Showdown zur Siegerehrung. Lehvi hatte sich schnell rasiert. Auch seine Nase war zurück. Der Schlafzimmerblick war installiert für den Final Battle.


Dann ging es los: Sieben Wouters wurde Dritter und durfte die 16 jährige Podiumsdame zuerst küssen. Er tat das allerdings etwas brav. Ganz im Gegensatz...


...zu Mats Lammertink, der Feuer und Leidenschaft, ja fast pure Erotik, in seinen Siegerkuss wirft.


Lehvi Braam wusste sofort, dass er diesen kampf verloren hatte.


Lammertink hatte das herz der Podiumsdame gewonnen!




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Ergebnis :
1. Lehvi Braam
2. Mats Lammertink
3. Sieben Wouters
4. Raymond van de Kruisweg
5. Joris Nieuwenhuis
6. Niels Goeree
7. Bas van der Kooij
8. Pim van de Klundert
9. Teun van den Burg
10.Fabio Jakobsen
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