Prag


Ein Gruppenfoto in der Prager S-Bahn. Der Typ auf dem Glas gehört nicht zu uns!


Der Prager Fernsehturm versperrt die Sicht auf die Sonne.


Der Kalte Krieg ist deutlich vorbei. Westliche Marken wie Saturn und Sharp haben jetzt auch im Osten Einzug erhalten.


Allem Fortschritt zum Trotz ist das Rathaus weiterhin rot.


Die Hälfte unserer Reisegruppe beim Gruppenfoto am unteren Ende des Fernsehturmes.


Ein roter Feuermelder vor einem schönen Haus mit gut gemätem Rasen.


Bei dem Wetter war eine Fontäne auch wirklich die einzige Chance auf einen Regenbogen.


Mitten in Prag fanden wir dieses Gebäude...


...ich konnte es im Reiseführer zwar nicht finden...


...aber wegen der deutschen Flaggen und dem deutschen Text gingen wir davon aus, dass es die deutsche Botschaft sein muss.


In Tschechien gibt es andere Ampelmännchen als in den Niederlanden und Deutschland...


...aber auch in Prag muss man bei rot stehen und darf man bei grün gehen. Das verhinderte Verwirrungen.


Dieses lustige Triumphtor stand ganz in der Náhe der deutschen Botschaft.


In diesen lustigen Betonblockwald konnte sich Gerben ungestört zum Wildpinkeln zurückziehen.


Ein Mitesser.


Das Hilton Hotel im Abendlicht.


Auch hier waren die deutschen Einflüsse deutlich sichtbar. Wir hatten erwartet, dass die Abnabelung nach 45 größer gewesen wäre.


Auch über Herkunft und Verwendung dieses freistehenden Stückchen Mauers konnten wir in unserem Reiseführer nichts finden.


Unterdessen abende es mehr und mehr...


...und während meine charmante Reisebegleitung von seiner Frau mit Anrufen bombadiert wurde, machte ich nutzlose aber doch interessante Fotos.


Tschechische Arbeitsmoral...hinter nur einem Fenster brennt noch Licht...


...dabei war es noch nicht einmal richtig dunkel.


Nachdem Gerben seine Frau am Telefon beruhigt hatte, dass er dem tschechischen Straßenstrich fernbleiben würde, drehte er richtig auf...


...er machte sich an einem hilflosen Bären zu schaffen...


...was der Bär kurz darauf dankend zurückzahlte.


Letztendlich klaute Gerben sogar ein Fahrrad und ließ danach die Luft aus den Reifen.


Viele Jahre Sozialismus führten zum völligen Zerfall dieser Kirche...


Mit etwas mehr Licht kann man das Ausmaß der Tragödie noch etwas besser sehen.

Prag - 2. Tag


Da das Wetter umschlug, verbrachten wir viel Zeit im Prager Untergrund...


...nur selten nahmen wir die Treppe zum Licht.


Prag besitzt ein ausgezeichnet ausgebautes Öffentliches Verkehrsnetz.


Draußen sah es die meiste Zeit in etwa so aus.


Vermutlich hat hier irgendwo der Prager Fenstersturz stattgefunden.


Gerben ließ sich vom Wetter die Stimmung nicht vermiesen und freute sich...


360 Grad!


Diese Dankesaufschrift wurde vermutlich nach dem Münchner Abkommen 1938 platziert.


I'm thinking in the rain.


Jeder Wochenendtrip sollte mit einem kurzen Titanic Moment abgeschlossen werden!



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