Runde 1


Da war die Welt noch in Ordnung. Lokalmatador Stan Godrie lacht in dem, was in Retrospektive "strahlender Sonnenschein" nennen möchte, kurz bevor ihm mama Godrie die Nummer auf den Rücken nagelt.


Als Lars van der Haar als Erster aufgerufen wurde, sah es schon anders aus. Der Trophen am Kinn ist keine Träne, das ist waschechter Regen!


Joeri Adams ist gegen Regen.


Es begann immer stärker zu regnen. Vincent Baestaens bekam sogar einen Tropfen in die nase!


Hier probiert Jonas Pedersen noch einigermaßen cool zu gucken. Wenig später äußerte sich seine Coolheit vor allem durch Ganzkörperzittern. Dem Mann war RICHTIG kalt!

Runde 2


Stan Godrie startete wie von der Hummel gestochen und war auch in Runde zwei noch vorn. Das Feld folgte allerdings direkt.


Zu diesem Zeitpunkt war ich nicht viel trockener als Tom Meeusen.


Magnus Darvell startete aus der ersten Reihe. Warum weiß wohl keiner.


Kevin Cant ist seit zwei Wochen Belgischer Meister der Elite.


Gegen Ende der 2. Runde nahmen die beiden Favoriten das Heft des Handelns in die Hand; Meeusen und Aernouts waren halb allein weg. Halb, weil Godrie noch halb dran hing.


Daniel Peeters hat mehr als die Hälfte der Crosssaison wegen einer Krankheit verpasst. Auch den zweiten Teil seiner bis dahin starken Straßensaison musst der lange Belgier passen.


Jordy Luisman

Runde 3


Die beiden Belgier hatten sich jetzt endgültig...


... von Godrie entledigt.

Runde 4


Bart Aernouts führt Meeusen`am See entlang.


Mariusz Gil hatte sich aus einer vierköpfigen Verfolgergruppe gelöst. Er folgte auf rund sieben Sekunden.


Gerben de Knegt folgte auf dem vierten Platz, wobei seine Position eher nach hinten als nach vorn flexibel schien.


Jim Aernouts und Stan Godrie waren der Rest der ehemaligen Viererverfolger.


Lars van der Haar war nach eher mäßigem Start auf dem Vormarsch, er folgte kurz hinter Aernouts und Godrie.


Joeri Adams, Sven Beelen und der nächste Rabo Mann...


Niels Wubben formten die nächste Gruppe.


Jiri Polnicky ist scheinbar seit dem 1.1. nicht mehr bei Sunweb.


Diether Sweeck muss sich dieses Jahr insgesamt nicht verstecken vor seinem Zwillingsbruder Laurens.


Der lange Peeters passt also auch in ein Querformatfoto.


Dieser nicht mehr ganz so weiße Ritter sollte Yu Takenouchi sein, der diese Saison einen UCI Sieg feierte.


Niels Koyen

Runde 5


Tom Meeusen an der Treppe.


Der polnische Meister hatte nur noch vier Sekunden Rückstand.


Van der Haar hatte sich bis zu Gerben de Knegt auf Rang vier durchgeschlagen.


Jim Aernouts


Godrie musste sich so langsam um die Top 10 Platzierung sorgen.


Vor zwei Wochen wurde Niels Wubben noch Dritter der Meisterschaft. Jetzt waren zwei U23 Fahrer aus dem eigenen Land vor ihm.


Sven Beelen


Jiri Polnicky


Patrick van Leeuwen, immerhin recht festes Mitglied im niederländischen WC Team, wurde nur 16.

Runde 6


Tom Meeusen fährt noch immer vor Bart Aernouts umher.


Mariusz Gil war aber inzwischen dran - und so gab es in der vorletzten Runde zum ersten Mal ein Spitzentrio.


Lars van der Haar roundhousekickt den Regen!


Jim Aernouts war noch immer Sechster.


Niels Wubben hatte ind er letzten Runde anscheinend noch Defekt.


Dies sollte Dave de Cleyn sein, der im Finale ordentlich am Gas drehte.


Magnus Darvell kam als 20. ins Ziel.

Runde 7


Anfangs der letzten Runde hat Gil ordentlich in die Pedalen. Helfen tut es ihm bedingt, Meeusen kann er loswerden...


...Bart Aernouts allerdings kann er nicht niederringen.


Aus der Tiefe des Raum schaffte es Dave de Cleyn im Finale noch auf Rang sieben!


Kevin Cant wurde 15.



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Ergebnis:
1. Bart Aernouts
2. Mariusz Gil
3. Tom Meeusen
4. Gerben de Knegt
5. Lars van der Haar
6. Jim Aernouts
7. Dave de Cleyn
8. Stan Godrie
9. Joeri Adams
10. Floris de Tier
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