Putte - Runde 5


Die Ausreißer, Boucher, de Gendt und Hoogerland...


...verraten erst beim Ausklappen, dass auch Docker und Nuyens zu ihnen gehören.


Sind das noch Muskeln oder schon Krampfadern? An Hoogerlands Beinen scheiden sich die Geister.


Das Feld hat bereits fahrt aufgenommen...


...denn die Gruppe vorn ist zu groß und zu stark besetzt um sie einfach fahren zu lassen.

Runde 6 Putte


Gleiche Gruppe, gleiche Stelle - etwa 500 Meter hinter der Start und Ziel Festmeilse, an der die ersten Belgier bereits zu wie ein U-Boot waren.


2:45 hinter der Gruppe ist es noch immer der gleiche Willems Veranda Fahrer, der für van Dijk knechten muss.


Zweifellos ein van Vliet Fahrer. Für sachdienliche Hinweise bin ich wie immer dankbar.


Zweifellos ein Kelly. Für sachdienliche Hinweise und so weiter und so fort.

Runde 7 - Putte


Das Auto hatte ich in der Vorrunde schon im Anschlag, so transportierte ich mich zu diesem Waldstück hinter Putte, in dem ich...


...natürlich erneut auf die selbe Gruppe traf...


...die natürlich noch immer vom selben Feld verfolgt wurde. Diese Runde betrug der Abstand 2:51.


Milram Stagiaire Stefan Schäfer, der sehr gute Benotungen bekam für seine Einsätze.

Runde 8 - Abtsdreef Stabroek


Thomas de Gendt an der Spitze der Ausreißer.


Und auf 2:14 folgte noch immer das feld. Die Autobahn im Hintergrund war in etwa so interessant wie das Rennen...


...das war vermutlich auch der Grund weswegen die Belgier im Ziel sich schon um 13:00 so schwer am Bier vergangen hatten.

Runde 9 - Konijnenstraat Stabroek


Bei einem Rennen, bei dem die schwerste topografische Schwierigkeit eventuell auf der Straße liegende, satte Belgier sind, macht so ein langer Ausreißversuch erfahrungsgemàß eher wenig sportlichen Sinn.


Umso erstaunlicher war die Anwesenheit so großer Namen wie Nuyens.


Das Feld kam langsam näher, wobei der Verfolgungspersonal noch immer nicht gewechselt wurde. Auf 1:30 maß meine unbestechliche Kamera den Rückstand.


Der kluge Roger wird nächstes Jahr wohl häufiger brettflache Benelux Rennen befahren dürfen. Er wird 2011 für Skil antreten.

Runde 9 - Abtsdreef Stabroek


Mitchell Docker wird Kluge bei diesen Rennen 2011 wohl gelegentlich beistehen.


1:27 hinter den Ausreißern folgt das Feld, angeführt...


...von Jurgen Francois, seinen Teamgefährten und einer Handvoll Blythe Sklaven.


Auf geht's in Richtung Stabroek.

Runde 10 - Konijnenstraat Stabroek


Thomas de Gendt fährt nächstes Jahr bei Vacansoleil. Johnny Hoogerland hat er ja schon mal kennen gelernt.


Das Feld kommt in bester Horrorfilm Killer Manier Stück für Stück näher; ohne dabei wirklich hinter dem Opfer her zu rennen.


1:16 waren es zu diesem Zeitphnkt noch.


Und noch immer war es scheinbar der gleiche Fahrer des Veranda Willems Team, der die Hauptarbeit leistete.

Runde 10 - Abtsdreef Stabroek


In dieser vorletzten Runde, also an dieser Stelle noch rund 16 Kilometer vor dem Ziel...


...legten sich die Ausreißer nochmal gut über die Bügel.


Eine Autobahnüberquerung auf der Brücke wäre für den Rennverlauf spannender gewesen. Die Organisatoren entschlossen sich aber dafür unter der Brücke durch zu fahren.

Runde 11 - Stabroek


Eigentlich wollte ich zum Ziel, Dank der virtuosen Absperrungen und dem meisterhaft geplanten Straßennetz strandete ich mitten in Stabroek.


Die Ausreißer waren gestellt und durch diese beiden Niederländer ersetzt.


Kurz dahinter versuchten es noch ein paar Verzweifelte.


Aber prinzipiell hatte das Feld...


...so rund 5km vor dem Ziel alles unter Kontrolle und es kam zum Sprint.



Ergebnis:
1. Adam Blythe
2. Wouter Weylandt
3. Stefan van Dijk
4. Wim Stroetinga
5. Jempy Drucker
6. Kenny de Haes
7. Timothy Dupont
8. Kris Boeckmans
9. Yoeri Havik
10.Egidijus Juodvalkis
...


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