Runde 1


Rennfavorit Ole Quast bekommt kurz vor dem Start erstmal Hunger.


Max Walsleben hat Toni Bretschneider im Visier. Noch.


Jener Toni Bretschneider hat die erste, vermutlich aus Angst Walsleben würde ihm in den Rücken beißen, wie von der Hummel gestochen abgelegt. Nur Ole Quast und Sebastian Hannöver konnten folgen.


Fabian Brzezinski grüßte die Massen 6 Sekunden später auf dem vierten Platz.

Runde 2


Dem hungrigen Quast dauerte es nach dem Ableben des Raketenmodus bei Bretschneider irgendwann zu lange, so zog er von dannen.


Vier Sekunden betrug sein Vorsprung auf Bretschneider und Hannöver.


Brzezinski folgte 13 Sekunden hinter dem Duo.


Drei Sekunden hinter Brzezinski rannte Jannick Geisler aus dem Reitstadion.


Dieser hatte mehr oder weniger Max Walsleben noch bei sich.


Und diese zwei sahen vier Sekunden hinter sich Yannick Gruner, Heinrich Berger, Jan Büchmann und...


...Julian Lehmann.

Runde 3


Der schwerste fahrbare Hügel lag direkt hinter dem Start. Hier probiert sich der viertplatzierte Brzezinski an diesem Stück. Bei den ersten drei gab es zu diesem Zeitpunkt keine Veränderungen.


Tim Riecmann hatte nicht seinen allerschnuffigsten Tag und stieg wenig später aus.


Gegen Ende der Runde hatte Hannöver wieder zu Quast gefunden, Bretschneider folgte kurz dahinter, machte aber nicht den Eindruck machtens zu sein dieses Loch wieder zu stopfen.


Der Kampf um Platz fünf hinter Brzezinski: Geisler, Büchmann und Gruner hatten Lehmann und Berger abgehàngt.


Auch Walsleben war etwas zurùck gefallen.


Julian Lehmann hatte 14 Sekunden auf Platz fùnf verloren.

Runde 4


Die Spitzenreiter Hannöver und Quast in einer der wenigen Kurven. Vechta war zu ganz großen Teilen eine Autobahn.

Runde 5


Zweiter Testballon von Quast, der sich wieder gelòst hatte.


Und dieser Test schien sofort zu glùcken. 11 Sekunden hatte sich Hannöver eingehandelt.


Bretschneider und Brzezinski fuhren unverändert auf ihren Positionen, dahinter hatte sich aber Büchmann von seinen beiden Restbegleitern gelöst.


Heinrich Berger hatte die frenetischsten Fans am Streckenrand aufgebaut.


Julian Lehmann


Max Lindenau

Runde 6


Nach den plötzlichen 11 Sekunden der Vorrunde hatte Hannöver in diesem Umlauf nur zwei Sekunde verloren.


Büchmann begann langsam in Brzezinskis Rückspiegel aufzutauchen.


Geisler hatte sich jetzt im Kampf um Platz 6 von gruner abgesetzt.


Dafùr folgte Johannes Siermermann, wie Gruner im ersten Männerjahr, jetzt auf fünf Sekunden. Gruner lag zwei Sekunden hinter dem Lokalmatadoren Siemermann.


Julian Lehmann lag auf dem zehnten Platz hinter Heinrich berger, der ebenfalls im ersten Männerjahr unterwegs ist, Platz.


Max Walsleben war somit aus den Top 10 herausgefallen.


Johannes Sickmüller musste von ganz weit hinten starten und war deswegen die erste Hälfte des Rennens mit ein- und aufholen beschäftigt. Jetzt - kurz hinter Walsleben - stockte die Jagd aber erheblich.


Sascha Wagner


Felix Drumm - ein weiteres Exponat des starken ersten Männerjahres. Und an den Treppen eine Augenweide.


Rick Ampler

Runde 7


Ole Quast hatte die Spannung aus dem Rennen gesaugt.


Hannöver wehrte sich so gut er konnte. In diesem Moment auf 22 Sekunden.


Bretschneiders Toni musste sich jetzt ganz konkrete Sorgen über...


...Brzezinski machen, der seinerseits Bùchmann hinter ihm immer gròßer werden sah.


Jannick Geisler hatte weiterhin Platz sechs im Gepàck, Gruner hatte aber wieder Anschluss gefunden. Im Gegensatz zu Siemermann.


Julian Lehmann fiel im Finale noch kràftig zurück.


Felix Drumm wurde 13.


Max Lindeau, noch ein Erstjähriger.


Ein Hochsitz im Reitstadion. Von dort aus werden vermutlich im Rennen verwundete Pferde abgeschossen.

Runde 8


Ole Quast


Sebastian Hannöver


Jan Büchmann hatte Brzezinski und auch Bretschneider passiert und lag auf Rang drei. Auch sein Rückstand auf Hannöver war mit 14 Sekunden nicht unüberwindbar.


Siermermann auf Platz 8 - der konnte ihm inzwischen in keinerlei Richtung kaum noch entflüchten.


Berger lag zwar nur 12 Sekunden dahinter, aber auch er machte nicht mehr den allerfrischesten Eindruck. Wäre er ein Brötchen, er wäre zu diesem Zeitpunkt wohl den Enten zum Fraße vorgeworfen worden.

Runde 9


Ole Quast näherte sich dem Ende des Rennens.


Hannöver näherte sich mit.


Bretschneider musste auch Brzezinski ziehen lassen.


Dank des lehmannschen Einbruchs besiedelte Walsleben wieder den zehnten Platz.


Sascha Wagner


Felix Drumm


Max Lindenau kämpft mit...einem anderen Fahrer um Platz 16. Oder 17.

Runde 10


Lokalmatador Hannöver hatte noch 11 Sekunden auf...


Büchmann, der hier sah schneller aussah als Hannöver. Es reichte im Ziel aber nicht mehr um den zweiten Rang zu erringen.


Im Kampf um Platz sechs hatte Geisler hier eingangs der Schlussrunde ein wenig Abstand vor Gruner, den er auch bis zum Ende halten konnte.




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Ergebnis :
1. Ole Quast
2. Sebastian Hannöver
3. Jan Büchmann
4. Fabian Brzezinski
5. Toni Bretschneider
6. Jannick Geisler
7. Yannick Gruner
8. Johannes Siemermann
9. Heinrich Berger
10.Max Walsleben
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