Vorselaar - Runde 1


Seid ihr alle da?!


Das Kacperle und sein weltmeisterlicher Bruder sind es jedenfalls.


In der abgesackten Haarnadel ist Kacper noch immer an der Spitze. Vincent Baestaens hat sich zwischen die Szczepaniaks geschoben.


Im Gegensatz zu den Elite Fotos von oben, kann man hier von unten den Höhenunterschied gut einsehen. Technisch schwierige Stelle!


Der saubere Corné van Kessel leistete sich einen guten Start.

Runde 2


Vincent Baestaens hat sich auf lange Sicht nicht zwischen, sondern vor die Szczepaniak Brüder geschoben.


Tom Meeusen war dabei der einzige, der ihm auf lange Sicht folgen konnte.


Mitchell Huenders sollte man bei drei Meter siebzig Körpergröße auf einem technischen und vereisten Kurs nicht vorn erwarten. Aber man sollte auch keine Katzen in Mikrowellen rösten.

Runde 3


U23 Superstar Tom Meeusen hat inzwischen die Führung an sich gerissen.


Kacper S. aus P. ist zu diesem Zeitpunkt wieder besser als sein großer Bruder unterwegs.


Jim Aernouts hat eine sehr wechselhafte Saison hinter sich. Zwei große Siege, fünf weitere große Podien und viel Müll.


Nach dem WM Titel war Pawel katastrophal unterwegs. Inzwischen hat er sich wieder leicht gefangen.


Die Katze...die Mikrowelle...


Corné van Kessel hat schon ein paar Schmutzspritzer auf dem Trikot und im Gesicht. Er sollte sich den Mund dringend mit Seife auswaschen!


Zum Ende der Runde war das Fidea Duo, hier vertreten durch Bastaens, noch immer allein unterwegs.


Jim Aernouts kämpfte verbissen, blieb aber hängen.

Runde 4


Das Fidea Duo hinter der zweiten Treppe des Kurses.


Ist es ein Vogel? Ist es ein Flugzeug? Nein! ...


Noch auf zwei Beinen unterwegs; der Kacper. Kurz danach musste er allerdings nach einem Sturz vom Arzt abtronsportiert werden.


Noch in der Nähe seines Bruder war der Weltmeister himself mit der Mikrowellenkatze.

Runde 5


Tom Meeusen drückte ein paar Mal aufs Gas, sein Teamkollege aber hielt stand.


Ebenso wie Jim Aernouts, der weder viel verlor noch etwas gewann.


Die Katze hingegen schummelte hatte sich inzwischen in der ersten Verfolgergruppe eingefunden.


Ebenfalls in dieser Gruppe befand sich der Mann in Toprform: Jan Denuwelaere.


Bei diesem jungen Herren wäre der Fotograf geneigt zu behaupten, dass es Jiri Polnicky ist. Es könnte allerdings auch der sensationell starke Sven Beelen sein.


Dieser Mann ist etwas leichter zu erkennen; es ist der Europameister Robert Gavenda.


Und eine Schleife weiter passierte bereits wieder die Spitze des Rennens.

Runde 6


Lars van der Haar war letztes Jahr Spitzenjunior. Dieses Jahr fuhr er ordentlich in der U23, mit einer Steigerung zum Schluss. Hier wurde er sogar zum zweiten mal in Folge Vierter!


Jan Denuwelaere fuhr die ganze Zeit bei den ersten Verfolgern; zum Ende hin muss allerdings etwas passiert sein, denn Denuwelaere wurde nur 16.


Marcel Meisen startete das Rennen ordentlich und kämpfte sich sogar noch ein paar Plätze nach vorn.

Runde 7


Das Spitzenduo in der vorletzten Runde.


Noch immer klebte Aernouts dicht hinter den Fidea Fahrern. Der junge Glücksvogel dahinter wird gerade überrundet.


Pawel Szczepaniak fuhr in der Zwischenzeit bei seinem Wetter immer um den zehnten Platz herum.


Kurz vor dem Verlassen des Feldes nimmt Aernouts so etwas wie eine kleine Abfahrt mit.


Marcel Meisen hatte den Anschluss an die Gruppe vor ihm leider nicht geschafft, die Gruppe knapp hinter ihm konnte er allerdings erfolgreich auf Distanz halten.

Runde 8


In der letzten Runde gab es für Meeusen kein halten mehr. Bastaens probierte noch frech zu werden aber Meeusen hatte mit ihm keinerlei Probleme.


Szczepaniak wurde letztendlich Zehnter.


Die Mirkowelle beendete das Rennen auf Platz 5.; das ist gleichbedeutend mit dem besten Saisonergebnis.


Bastaens probiert noch immer frech zu sein.


Jim Aernouts war inzwischen gefallen und hatte großen Rücksatand zum Fidea Duo. Und einen noch größeren Vorsprung zur ersten Verfolgergruppe.


Pawel nimmt die Kurve mit äußerster Vorsicht.


Jelle Brackman. Bisher bester Platz bei einem Topcross: 19.! Platzierung in Vorselaar: 6.!


Der saubere Corné hat inzwischen ein paar größere Dreckspritzer auf dem Trikot.


Nach den superschweren Rennen in Namen (7.) und Asper-Gavere (8.) ist Platz 11 in Vorselaar das beste Saisonergebnis für Marcel Meisen.


Hier jagt der Deutsche mit minimalem Vorsprung vor seiner Verfolgergruppe den Top 10 hinterher.




Ergebnis:
1. Tom Meeusen
2. Vincent Bastaens
3. Jim Aernouts
4. Lars van der Haar
5. Mitchell Huenders
6. Jelle Brackman
7. Tijmen Eising
8. Sven Beelen
9. Jiri Polnicky
10.Pawel Szczepaniak
...


INDEX

HTML hit counter - Quick-counter.net