Waal


In der näheren Ferne wird das Feld vom Rückenwind herbeigepeitscht.


Hohes Tempo, geschlossenes Feld, langweilig.

Molenaarsgraaf


Nach dem Wendepunkt der ersten von 2 Runden hatten sich doch zwei Fahrer erbarmt:


Nick Stöpler und Ex Rabo Thom van Dulmen bekamen vom Feld 30 Sekunden.


Das Feld selbst aber stand alles andere als still.


Sieht aus wie in Drenthe, ist aber in Holland.


Ji Chen hatte einen Defekt. Das musste ja so kommen...

Noordeloos


Der Sinn von Zwischensprints bei Eintagesrennen erschließt sich mir nach wie vor nicht. Aber in dieser neuformierten Dreiergruppe gewinnt Cornelius van Ooijen den Sprint mehr als sicher.


Das Feld jagt kurz vor dem Ende der ersten Runde nach wie vor.


Ein Rennen bei ich ich die Hälfte der Starter nicht kenne besuche ich nicht allzu oft...

Waal


Sebastiaan Kamphuis und Wesley Kreder begleiten den glorreichen Sieger des Zwischensprints.


Das Feld sieht hier zwar friedlich aus, in Wirklichkeit arbeitete es stetig daran die maximal 1:30 Minuten dicht zu fahren.


Die bisherige Mini Rabo Entdeckung der Saison. Aus dem Nichts kam Tom - Jelte Slagter. Dieser Kurs war allerdings zu flach für ihn, nach dem Rennen trainierte er dafür noch ein paar Extrakilometer.

Groot Ammers


Als großer Feind des Kitsches würde ich einfach mal vorschlagen, dass gesamte Dorf heute Nacht verschwinden zu lassen...


...so wie es das Feld in nur rund 10km seit Waal mit den Ausreißern getan hat.


Hier waren bei bereits abgehängten Fahrern einige verzogene Minen zu bewundern...


...und auch die Trikots, die man sonst nicht zu Gesicht bekommt, konnte man sich mal ins Auge führen.

Molenaarsgraaf


Auf dem Rückweg der zweiten Runde ergab sich erneut eine neue Situation. Geert Omloop und Bart van Haaren tümmeln sich 1:30 vor dem Feld.


Ob es ein Zufall war, dass das Rennen direkt am Laden einer der Rennsponsoren vorbeiführte?

Arkel


Wenige Kilometer vor dem Einbiegen in die lokale Runde sind die zwei Ausreißer noch immer vorn...


...ihr Vorsprung war ein klein wenig geschrumpft.


Im Feld wurde erneut auf Zug gefahren. Inzwischen waren auch etliche Fahrer erst zurückgefallen und dann augestiegen.

Meerkeerk


Für solche Logenplätze müsste man beim Fußball viel Geld zahlen.


Die zwei Ausreißer haben inzwischen 12 Freunde um sich versammelt, für Skil ist der Meerkerker Robin Chaigneau dabei.


Willems Veranda hatte keinen Mann vorn - also Alle für van Dijk.

Meerkeerk - 1. Runde


Die 14 Ausreißer sechs Kilometer später, ihre maximal 1:30 schmolzen aber langsam, da sich einige Athleten mit der Arbeit vornehm zurück hielten.


Patrick Schachtner...ob er die letzten vier Runden noch zu Ende fährt?!

Meerkeerk - 2. Runde


Das Feld machte weiter an Boden gut und es wurde deutlich beziehungsweise sehr wahrscheinlich, dass es einen Sprint geben würde.


Noch immer ist es Willems Veranda, dass die Hauptlast trägt.


Einer der starken Mini Rabos im ersten U23 Jahr: Moreno Hofland

Meerkeerk - 3. Runde


Wesley Kreder geht es in der Gruppe nicht schnell genug.


Inzwischen waren sogar einige Zuschauer zu dem Platz gekommen, der beim Start noch der einsamste Ort der Welt zu sein schien.


Hängenge Zungen bei den Veranda Jungs, aber es waren nur noch knapp 30 Sekunden.

Meerkeerk - 4. Runde


Letzte Runde, die Gruppe ist gestellt und es gibt sofort neue Attacken.


Robin Chaigneau wollte mitspringen, die Kraft fehlte aber wohl.

Meerkeerk - 5. Runde


Ich sollte mir auch mal eine Akkreditierung leisten...denn über die Barrikade hängend Zielsprintfotos zu machen ist irgendwie uncool.


100 Meter vor dem Ziel ist van Hummel schon eine ganze Weile im Wind, dahinter lauert van Dijk und Flahaut in vierter Position...


...hat die größte Endgeschwindigkeit. Am Ende sind es wohl nur Millimeter, die folgendes Ergebnis verursachen:



Ergebnis:
1. Stefan van Dijk
2. Kenny van Hummel
3. Denis Flahaut
4. Johim Ariesen
5. Egidijus Juodvalis
6. Pim Ligthart
7. Jempy Drucker
8. Christoph Pfingsten
9. Wouter Mol
10. Wesley Kreder
...


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