Waal


Wallaard Tag ist jedes Jahr auch Lämmchen Tag! Ich mag frische Lämmchen!!!


Nach knapp 15 im Rennen war Chris Opie der Erste, der an der Lek passierte. Und das wechselhafte Wetter zeigte sich kurz von seiner besten Seite.


Das Feld war wenig interessiert in die Versuche Opies und folgte mit Oostlander und van Baarle am rechten Bildrang sehr ruhig auf 17 Sekunden.


Christiaan de Rijk war der erste Fahrer, der in die Probleme geriet. Trotz des ruhigen Tempos und verhàltnismàßig wenig Windes.

Bleskensgraaf


Ein Baby Dump Fahrer probt nach rund 40km den Aufstand. In der Kurve kommen aber bereits die nàchsten Fahrer.


Ein Atlas Fahrer springt mit.


All diese Aktionen bewegen Koopmans zur Verfolgung, die so erfolgreich verlàuft...

Molenaarssgraaf


...dass bei Kilometer 46 die nächsten Fahrer probieren dürfen zu flüchten.


Dieses Mal ist es das Jo Piels Team, das das Tempo versorgt.


In einem Zeitalter des Stroms und der fossilen Brennstoffe hat Thomas Schneider den Unssinn des Radfahrens vòllig richtig erkannt!

Noordeloos


Dylan van Baarle setzte sich kurz nach dem Zwischensprint vom Feld ab und sieht dabei ein wenig aus als würde er meditieren.


Das Feld benötigte nur wenige Zähler um zu folgen, so einfach wùrde man van Baarle natürlich nicht ziehen lassen.

Wiese zwischen Meerkerk und Almeide


Spontanität ist einer meiner größten Stärken nicht, trotzdem fuhr ich diesen Punkt ungeplant an. Und erlebte, dass das Feld vom "Wind" in Stücke gelegt wurde.


Die erste Vierergruppe wurde von einem NSP Fahrer angeführt, der Rabo Mann sollte Wesley Kreder sein.


Die ersten Verfolger


Das erste Feld mit rechts Oostlander und Kobus Hereijgers.

Waal


Der gleiche Kobus Hereijgers - uns allen natùrlich besten bekannt aus der Cross Saison - hat hier das kompakte Feld unter Kontrolle.


Huub Duyn hat eine bewegte Karriere hinter sich; von den Mini Rabos wechselte er zu Slipstream und Garmin in die Pro Tour, von dort aus zu NetApp. Auch da wurde er für nicht gut genug befunden. Über Donckers kam er zu de Rijke.


Floris Gerts hatte mehr als eine Minute Rückstand auf das Feld und kam mir wenig später auf einer neben dem Kurs liegenden Landstraße entgegen.

Bleskensgraaf


Weil mir die erste Spontanaktion so gut gefiel, habe ich auch meine Standartroute bei den "Graafdörfern"angepasst, so dass ich drei statt zwei Stellens ehen konnte. Und dabei sah ich die einzige Fahrermutti, die ich auf Anhieb erkennen würde. Mit Dank an ARD und ZDF...


Und obwohl der Wind noch immer beherschbar war und das Wetter sich auch ansonsten gut benahm, stand auch nach 120km Windkante auf dem Menu. Ein Atlas Fahrer flüchtet...


...woraufhin van Baarle und van Poppel beschließen das Feld zu bestrafen.


Und das tat vielem im Feld ordentlich weh!

Molenaarsgraaf


Bei Kilometer 125 war der Ausreißversuch beendet, die Bestrafung aber ging fort. Ein Jo Piels Fahrer hat sich zwischen van poppel und van Baarle gesetzt.


Jasper Bovenhuis


Nur fünf Sekunden nach dem ersten Feld folgte das zweite. Der Bruch war aber ein Fakt!

Molenaarsgraaf


Bei Kilometer 131 war gab es das erste Feld noch immer - und der Abstand war gewachsen!


Rund 25 Sekunden später kamen Feld zwei und drei. Und Fahrer die beschlossend azwischen zu sterben.


Rüben Sepüntke ist ein ganz schöner Brummer. Er folgte im zweiten Feld, ein Feld vor dem anderen deutschen Mini Rabo Rick Sabel.


Das könnte jener Rick sein, der das dritte Feld anführt. Es könnten aber genauso gut Tusveld oder Riesebeek sein.


Das Schlachtfeld hinter dem ersten Feld.

Arkel


Nach 150 abgelegten Kilometern war das erste Feld mit van Baarle noch immer vor den anderen Gruppen. Van Baarle zerfährt hier den Rest, er schien klar der stärkste Fahrer zu sein, war eigentlich immer and er Spitze.


Kämpfen um nicht aus dem Rad gefahren zu werden.


Das zweite Feld, welches sich mit dem dritten vereinigt hatte, folgte noch immer auf nicht mehr als 20 Sekunden.

Meerkerk


Nach 166km, kurz vor Beginn der ersten Zielrunde, waren alle Felder wieder beisammen. Allerdings hatte der Sùdafrikaner Bradley Potgieter sich schon wieder verabschiedet.


Wenige Sekunden dahinter erschien eine Gruppe mit Justin van Hoecke, Chris Macic, Jorne Carolus, Daan Meijer und einem hier verdeckten Atlas Fahrer.


24 Sekunden dahinter kam das Feld, das jetzt angefùhrt wurde von der britischen Mannschaft.


Auch wenn das Feld kompakt schien, viele Fahrer waren bereits abgehängt oder gar geduscht.


Dazu gehört auch Rick Ottema, der als mein ehemaliger CityVille Nachbar natürlich für immer einen Platz in meinem herzen hat...trotzdem erreichten er und seine Gruppe das Ziel nicht.

Lokale Runde 1


Wenig war passiert, außer das 27km vor dem Ziel alles dichter beisammen kam. Und dass der unbekannte Atlas Fahrer aus der verfolgergruppe gefallen war.


Im Feld war es noch immer das Team UK Youth Cycling, das für das Schmelzen des Rückstand verantwortlich war.


Bram de Kort ließ inzwischen laufen.

Lokale Runde 2


21km vor dem Ziel hatten die Verfolger an dieser Autobahnbrücke, die zugleich den schwersten Anstieg des Tages markierte, gestellt. Das Feld folgte noch immer auf Schlagdistanz.


Jorne Carolus zog so stark auf die Brücke hinauf, dass er ein kleines Loch...


...zum Rest stehen ließ. Daan Meijers hat keine Lust das Loch zu zu fahren und bekommt darum spontan Durst.


Das Feld mit UK Youth, die Mini Rabos allerdings formierten sich bereits.


Comeback "Kid" Magnus Backstedt! Im UK Youth Team...das muss ironisch gemeint sein.

Lokale Runde 3


14km vor dem Ziel fabriziert Carolus erneut ein Loch. Kurze Zeit später attackierte erneut van Baarle.

Lokale Runde 4


Dieser Dylan van Baarle schaffte 7km vor dem Ziel den Anschluss an die Spitze und hat hier kuz vor dem Eingang in die Schlussrunde sofort die Fúhrung übernommen. Chris macic verliert den Anschluss, hinter dem Neuseeländer probieren weitere Fahrer den Sprung zu machen.


13 Sekunden hinter van Baarle probierte dessen Teamgenosse Bovenhuis auch noch nach vorn zu marschieren.

Lokale Runde 5


Van Baarle aber war alles egal, er fuhr den Rest aus dem Rad und kam solo an. Mit Jubel hatte er sechs Sekunden auf...


...die zweite Gruppe, in die Jesper Asselmann noch gesprungen war, der auch den zweiten platz sicherte. Dritter wurde Daan Meijers vor van hoecke und Carolus.


Das Feld kam 16 Sekunden nach van Baarle. Danny van Poppel, hier rechts im Bild, gewann den Sprint und in seinem Sog kamen Reynvoet und Schets auf die folgenden Plätze.


Ein Eddy Merckx Fahrer nach dem Zieleinlauf. Die Trikots sehen aus als hätte der Zeugwart versehentlich einen Rubiks Würfel mitgewaschen hätte.


Der traditionelle Streit der Familien ob der Sprössling mehr der väterlichen oder der mütterlichen Seite ähnelt, fällt bei Familie Zabel wohl flach...


Kobus Hereijgers war nach Sascha Weber der zweitbeste Crosser im Rennen.


Kurz vor dem Zieleinlauf begann es zu regnen. So spielten sich auf dem Podium...


...eher ungewöhnliche Szenen ab!



Fotos kaufen - foto's kopen



Ergebnis:
1. Dylan van Baarle
2. Jesper Asselman
3. Daan Meijers
4. Justin van Hoecke
5. Jorne Carolus
6. Danny van Poppel
7. Niels Reynvoet
8. Steve Schets
9. Maarten van Trijp
10. Michael Kurth
...



INDEX




Copyright: Do not publish these photos without contacting me. That includes personal homepages as well as facebook profiles or similar sites.

HTML hit counter - Quick-counter.net