Groot Ammers


Schon nach 14km hatte sich bei Windstaerke vier die alles entscheidende Gruppe von 44 Fahrern gelöst.


Die stärksten Blöcke waren die Mini Rabos und Vacansoleil.


Den ganzen Tag über gab es strahlenden, blauen Himmel. Um 13:45 fiel mir im Auto auf dem Weg zum Start dann auf, dass blau langsam immer grau-weißer wurde.


35 Sekunden nach der ersten Gruppe folgte das zweite Feld. Wie man sieht wird auch da noch ordentlich gekurbelt. Helfen sollte es nicht.


Eine Minute nach der Spitze mühte sich dieses dritte Feld ab. Auch sie waren völlig chancenlos. Das schöne war, dass sie es noch nicht wussten. Mittendrin in schwarz - weiß erkennen wir vdb.


Dieser junge Mann ahnte vermutlich schon etwas. Einer der vielen Fahrer, die allein gegen den Wind kämpfen mussten. Kein einziger dieser Fahrer hat übrigens den Kampf gewonnen. Alle Kämpfe endeten mit einem TKO in den vorderen Runden.

Graafstroom



Vacansoleil hat das Kommando übernommen und schickt van Groen, Vierhouten und Westra auf das Schlachtfeld. Van Groen fällt später im Rennen nach Sturz durch Defekt zurück und steigt dann auch aus.


Die gleiche Gruppe mit den gleichen Fahrern an der gleichen Sloot.


Ganz schön grün!


Let's go Power Rangers!!!


Skil hat die personelle Unterrepräsentierung in der Spitzengruppe satt und sendet David Deroo um die schiefe Situation zu geraden.

Molenaarsgraaf



Ganz schön gelb?!


Matthé Pronk führt die erste Gruppe zurück zur Sloot.


David Deroo, man on a mission!


Es fuhren beim Wallard Memorial wirklich Teams rum, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.

Meerkerk



Ein ziemlich witziges Haus kurz vor Meerkerk. Im Vordergrund passiert die Spitzengruppe.


Das gleiche Haus zwei Minuten später!

Graafstroom



Nach einer Odyssee durch die Region Alblasserwaard beschloss ich nächstes Mal mein Navi nicht zu vergessen...


Das von Andy Cappelle angeführte Feld sah ich erst viel später zurück als ich eigentlich wollte, an der gleichen Stelle der Sloot wie in der ersten Runde.


Ich weigere mich übrigens "Sloot" zu übersetzen. "Entwässerungsgraben" nimmt dem Ganzen doch ein wenig Charme und Romantik.

Molenaarsgraaf



Maint Berkenbosch schnuppert Wind für das erste Feld.


Die Schlacht mit der zweiten Gruppe war geschlagen, jetzt folgte der Krieg der Überlebenden. Deswegen durften sich die kleinen Teams jetzt an der Spitze austoben.


Der Titelverteidiger Cornelius van Ooijen war ursprünglich in Gruppe eins. Hier führt er das zweite Feld an.


Huch?! Christian Bach fährt doch gar nicht mit! Und wer ist der junge Mann an seiner Seite? Auf jeden Fall haben die Mini Milrams die schönsten Trikots im Radsport.

Meerkerk Runde 1



Nutrixxion hat die neongrünsten Trikots im Radsport...


Lieuwe Westra und Eric Baumann haben ihre Begleiter hinter sich gelassen.


Rund 30 Sekunden nach dem Spitzenduo führt Wagi das erste Feld an.


Die treten übrigens nur nicht, weil da eine Linkskurve kommt...elendige Feiglinge!


Weltstadt mit Herz: Meerkerk.

Meerkerk Runde 2



Eine Zielrunde betrug sechs Kilometer, die Spitzengruppe betrug weiter zwei Fahrer.


Jurgen Francois probiert für Geert Omloop das Loch zu schließen, aber an seinem Hinterrad lauert bereits Aart Vierhouten.

Meerkerk Runde 3



Noch immer die gleichen beiden Fahrer.


Man erahnt bereits, dass Baumann ein wenig warm ist.


Originale Ankunft! 220 Meter vor dem Ziel eine 90 Grad Linkskurve. Die Zielgerade selbst mit Steinen gepflastert, schmal und 100 Meter vor dem Ziel mit einem Drempel versehen.


Wagi likes ass!


Rechts im schwarzen Shirt sehen wir den Vater von Michael von Stayen. Sollte er tatsächlich auf meine Seite finden, findet er kein Bild von seinem Sohn...der wollte in mehreren Anläufen einfach nicht scharf werden. Dafür ist Papa himself drauf. Bij deze: wees gegroet!

Meerkerk Runde 4



Eine Runde vor Schluss und Baumann scheint immer mehr anzulaufen...


Aufgabe?! Was ist denn aus der Mission geworden?

Meerkerk Runde 5



Zielsprint, Baumann guckt verbissen, aber Feind ist hinter ihm noch nicht zu sehen! Baumann gewinnt das Ding!!!


Achnee, doch nicht, Kacke, Westra ist schon durch.


Dennis Kreder, Kenny van Hummel und Bobbie Traksel sprinten um Platz drei. Hinter Kreder verdeckt: DAS PHANTOM; Michael van Staeyen.


Die Rabojungs und Wagi haben die letzten 25 Kilometer viel Arbeit für van Hummel und van Staeyen verrichtet.


Aart Vierhouten trudelt ein.


Der Bestriechende Fahrer des Feldes wird von der lokalen Dorfjugend beschnüffelt.


Die dicke Mama der Dorfjugend brüllt Wagi noch ein total lustiges "Durchhalten!!!" entgegen.


Der letzte Fahrer der alten Spitzengruppe nähert sich unaufhaltsam dem Wettkampfende.



Ergebnis:
1. Lieuwe Westra 3:54:39
2. Eric Baumann
3. Kenny van Hummel 0.13
4. Michael van Staeyen
5. Christer Rake
6. Bobbie Traksel
7. Dennis Kreder
8. Roy Hegreberg
9. Jempey Drucker
10. Wesley Kreder
11. Chris Barton
12. Andreas Schillinger
13. Jurgen Francois
14. Matthé Pronk
15. René Joergensen
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