Runde 1


Eigentlich wollte ich zum Scheldecross nach Antwerpen, aber irgendwie kam hier Corné van Kessel als Erster auf mich zu...in Woerden.


Van Kessel hätte fast meinen Schatten überfahren. Der Sack!


Nochmals van Kessel, dieses Mal mit dem Sieger der Vorwoche am Rad; Geert van der Horst.


Kobus Hereijgers, eher selten gast in den nationalen Rennen.


Rikke Dijkxhoorn


Edwin Arts


Maurits Lammertink, gewann das Schneerennen in Moergestel und war somit einer der Favoriten.


Joost Springt in 't Veld - klingt wie ein Auftrag.


Corné van Kessel


Daan Bongers startete als Zweiter hervorragend, hatte aber schon 10 Sekunden auf van Kessel.


David van der Poel - irgendwie liebe ich ihn.


Kobus Hereijgers


Rikke Dijkxhoorn


Geert van der Horst

Runde 2


Corné van Kessel - weg vom Rest.


Die Spannung schwand schon in Runde 2.


Daan Bongers - noch immer auf der zwei.


Geert van der Horst


Van Kessel rundet die erste von drei Wallbesteigungen mit der Abfahrt ab.


Kobus Hereijgers, die neue Nummer zwei auf 15 Sekunden.

Runde 3


Corné nach der Zielpassage


David van der Poel war als Zweiter vorn mit drin - endlich mal wieder.


Corné zog einsam seine Runden.


David van der Poel, der Rückstand betrug schon 30 Sekunden.


Geert van der Horst, nach diesem Sturz sollte wir die Kurve nach ihm benennen


Der erste Wall.


Joost Sprint in 't Veld mit einer wenig vielversprechenden Fahrtechnikinnovation.


Trotz Favoritenrolle: Maurits Lammertink spielte keine Rolle und hatte schon mehr als eine Minute.


1:08 sind es hier genau fùr de Jonge und Lammerting.


Der Landesmeister in der U23.


Der Junioren Dominator des letzten Jahres, der dieses Jahr doch große Schwierigkeiten ind er neuen Altersklasse hat.


Daan Bongers mit Daan Bongers Blick - direkt hinter van der Poel und bei Hereijgers und Dijkxhoorn.

Runde 4


Corné van Kessel


Van Kessel in der van der Horst Kurve.


Alarm, die Sonne hat Corné die Schultern weggebrannt.


Mein David.


34 Sekunden hinter van Kessel folgt der Zweite Rikke Dijkxhoorn - einbeinig, mal wieder.


Kobus Hereijgers, Platz drei.


Van der Poel, Platz vier vier Sekunden hinter Platz zwei. Die Kräfteverhältnisse waren inzwischen deutlich.


Daan Bongers, erneut mit Daan Bongers Blick, lag zwei Sekunden hinter van der Poel, bekam jetzt aber Schwierigkeiten.


Van Kessel vor dem ersten Wall.


Dijkxhoorn auf eben jenem Wall, zu Fuß.


David vand er Poel war neben van Kessel der einige, der den Wall auf dem Rad bezwang.


Daan Bongers, vermutlich wieder mit Daan Bongers Blick. Ganz sicher bin ich aber nicht.


Roel van Houtem


Verdammt - noch eine Geert van der Horst Kurve. Und 200m weiter vorn war er auch schon gefallen...in der - unvermeindlicherweise - zweiten Geert van der Horst Kurve.


Daan de Jonge


Micha de Vries


Rikke Dijkxhoorn noch immer auf Platz zwei.


Kobus Hereijgers, direkt hinter Dijkxhoorn und vor van der Poel.


Maurits Lammertink


Corné van Kessel in der ersten Geert van der Horst Kurve.


Dijkxhoorn auf 32 Sekunden.


David van der Poel hatte inzwischen acht Sekunden auf Rikke gefressen.


Corné jagt kleine Kinder, die sich auf die Strecke verirrt hatten. Genug Zeit hatte er kurz vor dem Ende der vierten Runde.

Runde 5


Der Führende van Kessel.


Rikke Dijkxhoorn folgte auf 35 Sekunden - einbeinig.


Kobus Hereijgers hatte als Vierter den Anschluss ein wenig verloren, 16 Sekunden auf Platz zwei.


Daan Bongers hatte es im Kampf um Platz fünf...


...mit Roel van Houtem zu tun.


Edwin Arts folgte als Siebter 42 Sekunden später..


Daan de Jonge

Runde 6


Corné van Kessel in zur Mitte der Runde...


...und kurz vor der Zielgerade...


...im Abendlicht...um 15:04.


Rikke auf 43 Sekunden und Platz zwei.


Van der Poel folgte drei Sekunden später.


Nochmal 19 Sekunden später kam der Vierte, Kobus Hereijgers.


Daan de Jonge

Runde 7


Der Spitzenreiter


Dijkxhoorn auf 52 Sekunden.


Van der Poel auf 56 Sekunden.


Auf 1:10 folgte Kobus Hereigers.


Hier tauft Geert van der Horst bereits die vierte Geert van der Horst Kurve des Kurses...


...er bemerkte auch, dass dies langsam unübersichtlich wurde und stieß einen höchst unreligiösen Fluch aus...außerdem schien er sich am Oberschenkel weh getan zu haben.

Runde 8


Corné van Kessel

Runde 9


Schoen wieder van Kessel...der war einfach überall auf der recht kurzen Runde, hier war er auf dem zweiten Wall.


David van der Poel...plötzlich nur noch 22 Sekunden hinter van Kessel!


Neun Sekunden hinter Rang zwei; Rikke Dijkxhoorn. Was ist das eigentlich für ein beknackter Name?! Dijks mit x...Rikke tàuscht einen Belgier vor!


Nochmal neun Sekunden später; Kobus Hereijgers, der also wieder nàher ans Podium rückte.


Die dritte und letzte Wallbesteigung für van Kessel.


Der kurze Anflug von Spannung schwand wieder, David hatte auf recht kurzen Stück wieder fünf Sekunden verloren...


...es waren wieder 27 Sekunden.


Rikke folgte fünf Sekunden hinter dem zweiten Platz.


Wieder 15 Sekunden hinter dem Podium.

Runde 10


Corné vanm Kessel am zweiten Damm.

Runde 9


Maurits Lammertink war Achter, hatte aber rund eine Dreiviertelrunde Rückstand.

Runde 10


30 Sekunden für David, der nicht nur einen berühmten, sondern auch einen sehr netten Vater hat. Und nein, er hat keine zwei Väter.


10 Sekunden hinter David.


13 Sekunden hinter dem Podium.


Corné am dritten Wall, der technisch leichteste der drei.


David van der Poel

Runde 10


Corné ballt die Faust zum Zeichen seines Sieges. Oder er zeigt irgendwo hin...zum Zeichens eines Siege, die schwarzen Handschuhe lassen da keine genauere Einschätzung der Situation zu.



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Ergebnis:
1. Corné van Kessel
2. David van der Poel
3. Rikke Dijkxhoorn
4. Kobus Hereijgers
5. Daan Bongers
6. Roel van Houtem
7. Edwin Arts
8. Maurits Lammertink
9. Micha de Vries
10.Bas de Bruin
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