Vlissingen


Dominic Klemme, der erste Starter, schaut ein wenig àngstlich unter seinem Lastwagen hervor. Warum?


Deswegen!


Der verschollen geglaubte südafrikanische Bruder des ehemaligen ossi, dann Deutschen und jetzt Schweizer Steffen Wesemann; Martin.


Michael Vanderaerden


Olivier Bonnaire klingt sonniger als das Wetter hier war.


Juan José Lobato genißt das niederländische Wetter.


Stef Clement


Giacomo Nizzolo


Raymond Kreder, muss mit Michel die Dynastyehre dieses Mal ganz allein hochhalten.


Dennis van Niekerk bekam die Monatsladung Regen in seinem Heimatland in den knapp 4km des Prologs auf einmal auf den Kopf.


Mitchell Huenders, der jetzt auf Vollzeitstraßler macht.


Noch ein Wintergott; Christoph Pfingsten landete in der Regenwertung auf Rang drei!


Frédéric Guesdon


Wim de Vocht bekam franzòsischen Geleitschutz.


Ein Gefùhl wie bei einer durchschnittlichen Superprestige Veranstaltung; auch Vincent Baestaens reihte sich in die Crosser ein.


Marcello Pavarin


Rick Flens war einer der ganz großen Favoriten...


...aber da er im vollen Regen startete, hatte er keine Chance. Er wurde mit nur sechs Sekunden Rückstand aber Bester der Regenfahrer.


Robert Wagner; Crouching Leopard.


Cornelius van ooijen guckte am Vorabend aus dem Teambusfenster und befand, dass es Langehosenwetter war. Weichei!


Stefan Vreugdenhil


Matthias Bertling


Wilfried Cretskens


Robin Chaigneau


Takashi Miyazawa; durch den Monsun, hinter die Welt.


Arnaud Gerards Sieg bei der Junioren Weltmeisterschaft in Zolder...


...habe ich damals live miterlebt. Seitdem gab es leider eher wenig vom Franzosen zu sehen und zu hören.


Jesus Rosendo Prato kam, sah...


...und liegte.


So ein Bodenbad mit Kleidung war der Motivation des Spaniers sicherlich abträglich.


Auch Bram Schmitz crosst im Winter immer mal mit; und national nicht ohne Erfolge. So verwundert es nicht, dass er die neue Bestzeit aufstellte.


Bei so einem Wetter entgleisen Pieter Mertens schon mal die Augen.


Hans de Clercq, ein echter Zeeuw, wenn mich meine Erinnerung an meinen letzten Aufenthalt bei der Delta Tour nicht täuscht.


Theo Bos tauchte, wie auch der noch schnellere Tom Stamsnijder kurz zuvor, unter die Zeit von Bram Schmitz.


Loto Petrus aus Namibia. Schwarze bei Profirennen bleiben etwas Besonderes.


Johim Ariesen


Remco te Brake


Joop de Gans


Ingmar de Poortere


Martin Reimer


Bisher acht Profisiege in der Neo Saison; wer ihn in der Türkei sprinten sah kann nur der Meinung sein, dass Andrea Guardini ein absoluter Topsprinter wird.


Benoit Vaugrenard


Sven Jodts


Aidis Kruopis, noch ein sprintender Neo, der Siege bunkert.


Gorik Gardeyn


Michel Kreder hilft seinem Cousin (wenn ich den Faden der Familie nicht verloren habe) die Familienehre hoch zu halten.


Davide Vigano


Peter Schep sieht aus wie Erik Dekker.


Das MTN Team offenbart mir einige Rätsel; Johannes Nel ist eines davon.


Jelle Posthuma sollte der kleine Bruder von Joost sein.


Aber auch einheimische Teams bieten mir unbekannte Fahrer, Jesper Schipper zum Beispiel, der im ersten U23 Jahr unterwegs ist.


Luc Hagenaars; was gibt es denn bei dem Wetter noch zu lachen?!


David van der Poel rutscht, mal wieder, neben seinem Rad umher. Kurz scheint er noch zu zweifeln mit welchem Rad er weiterfahren wird.


Nach Huenders war er schon der zweite Crosser, dem das passierte.


Die Radentscheidung fiel doch auf sein eigenes Gefährt.


Keine gute Entscheidung, wie er sofort feststellte.


Darum stellte David sein rad am Teamwagen fest.


Und besprang sein neues Gefährt im Cowboystil. Den rest der Fahrt musste er allein zurücklegen, denn der Mechaniker brauchte mehrere Minuten, bis er das alte Rad endlich auf dem Teamwagen befestigt hatte.


Ronan van Zandbeek macht auf dynamisch.


Martijn Keizer


Als Jan Bos Führungsmotorrad ohne ihn aus dem Kreisel zurück kam war klar, dass auch Jan Bos aus der Kurve geflogen war. Passierte dem anderen Jan Bos auch gelegentlich.


Ricardo van de Velde


Radomir Simunek hat kurz vor dem Start zum Aufwärmen scheinbar noch eine Flasche Wodka absorbiert.


Yauheni Hutarovich


Pierpaolo de Negri


Steven Caethoven


Stijn Joseph erkletter den Deich und biegt auf die Promenade ein.


Joeri Stallaert, der dieses Jahr als junges und ziemlich unbeschriebenes Blatt Profi wurde. Und sich bisher sehr gut macht.


Michael Matthews ist inzwischen nicht nur mehr Insidern bekannt, und das sagt natürlich genug aus über seine U23 Erfolge und seine Neo Saison.


Wouter Haan, der Überraschungssieger der Ronde van Overijssel.


Pim de Beer und die Aussicht auf den Boulevard.


Sjoerd Kouwenhoven


DER MEISTER meister den Deich.


Diego Caccia


Diesen Sonnenuntergand hätten die Fahrer genießen können, wenn sie sich einfach oben am Boulevard kurz eine Pause genommen hätten. Die Windorgel rechts konnte ich leider nicht hören.


Yoann Offredo dürften die Kopfsteinpflasterpassagen am Sonntag schmecken.


Roger Hammond


Martin Mortensen


Wouter Wippert gewann diese Woche noch eine Etappe der Tour de Berlin.


Manman van Ruitenbeek


Steve Schets war der überraschende Sprintsieger der Handzame Classic.


Niels Albert, Chef der Crossfraktion, musste im Prolog, trotz besserer Bedingungen, Schmitz und Pfingsten vor sich dulden.


Marcel Kittel stellte die neue Bestzeit auf und verdrängte seinen Team- und Landgenossen Roger Kluge vorerst auf Rang zwei. Nur Jos van Emden sollte noch vor beiden landen.


Otavio Bulgarelli, man höre und staune, Brasilianer!


Nach einem schwachen Jahr hat Wesley Sulzberger zuletzt das Radfahren wieder erlernt.


José Vicente Toribio und ein verliebtes Pärchen.


Stefan van Dijk


Jarl Salomein, klingt wie ein Este, ist aber Belgier. Warum? Keine Ahnung!


Matti Helminen, klingt wie ein Finne, ist er auch. Helminen ist seines Zeichens sogar Landesmeister im Zeitfahren, der erste solche des Rennens.


Nur wenige Zuschauer blieben bis zum Ende, um auch Joost van Leijen noch zu sehen.


Der zweite Landesmeister im Zeitfahren. Jos van Emden gewann den Prolog mit einer Sekunden Vorpsrung auf das deutsche Skil Duo.


Wann gab es das schon mal in Europa? Zwei Brasilianer in der letzten Gruppe des Zeitfahrens. Murilo Fischer feiert es wie Gene Simmons.


Die berühmten Kanonen, bzw. eine davon, an der Promenade.




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Ergebnis:
1. Jos van Emden
2. Marcel Kittel
3. Roger Kluge
4. Tom Stamsnijder
5. Michael Matthews
6. Theo Bos
7. Bram Schmitz
8. Rick Flens
9. Mitchell Docker
10.Yoann Offredo
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